Wer fährt, mit welchem Fahrzeug, mit welchem Nachweis.
Logistik scheitert selten an der Tour und oft am Nachweis: Konditionen, die sich geändert haben, Prüffristen, die niemand im Blick hat, und Fahrer, deren Unterlagen in einem Ordner liegen. Das sind die Abläufe, für die hier schon gebaut wurde.
- Gebaut für
- Werkverkehr, Speditionspartner, Servicecenter
- Größtes System
- rund 300 Fahrer, rund 400 Partnerfirmen
- Stand
- im Echtbetrieb, in Stufen gewachsen
- Nachweis
- verkettetes Protokoll, prüffest
Was in diesen Betrieben tatsächlich zu tun ist.
Keine Funktionsliste, sondern die Abläufe, an denen sich entscheidet, ob ein Werkzeug benutzt wird. Jeder davon ist in mindestens einem Projekt gebaut.
Partner und Fahrer führen
Eine Akte je Partnerfirma und je Fahrer, mit Umfirmierungen in der Historie: Wer den Namen wechselt, bleibt derselbe Partner, und alte Belege behalten den alten Namen.
Konditionen, die sich ändern
Preise gelten je Standort und je Zeitraum. Eine Auswertung für März rechnet mit den Sätzen vom März, auch wenn sie im November entsteht. Nachträgliche Änderungen sind sichtbar und begründungspflichtig.
Nachweise mit Ablaufdatum
Führerschein, Unterweisung, Schulung, Untersuchung. Die Liste zeigt, wessen Nachweis als nächstes abläuft, und zwar als Startseite, nicht als Bericht auf Anforderung.
Einsatzbereit oder nicht
Der Status entsteht aus mehreren Regeln und wird bei jeder Anzeige neu gerechnet. Ein gespeicherter Status ist nach dem ersten Tagesübergang falsch, und niemand merkt es.
Check-in an der Rampe
Ausweis mit QR-Code, Anmeldung am Tablet, auch ohne Netz. Jede Anmeldung trägt eine eigene Kennung, damit beim Nachliefern nichts doppelt entsteht.
Fahrzeuge und Prüffristen
Hauptuntersuchung, Sicherheitsprüfung, Unfallverhütung, Checklisten im Zyklus. Fristen werden kalendarisch gerechnet, nicht in Tagen, und Doppelmeldungen sind durch einen Datenbankschlüssel ausgeschlossen.
Was davon schon gebaut ist
Ohne Firmennamen, weil die Werbeerlaubnis dafür nicht vorliegt. Branche, Umfang und Stand stehen dabei, und was nachprüfbar ist, ist nachprüfbar gemacht. Der Betriebsstand aller Anwendungen steht auf der Startseite.
Welche Pflichten hier greifen
Das Folgende ist eine Einordnung, keine Rechtsberatung. Was für Ihren Betrieb gilt, hängt von Größe, Rechtsform und Geschäft ab. Der kostenlose Pflichtenprüfer gibt in sieben Fragen eine erste Richtung, ohne Anmeldung und ohne Datenübertragung.
- Führerscheinkontrolle Wer ein Fahrzeug überlässt, muss sich von der Fahrberechtigung überzeugen. Für eigene Beschäftigte und für Fremdpersonal gelten dabei unterschiedliche Rechtsgrundlagen, also braucht es getrennte Sichtbarkeiten in einem System.
- Prüffristen an Fahrzeugen und Arbeitsmitteln Betriebssicherheit und Unfallverhütung verlangen wiederkehrende Prüfungen und deren Nachweis. Fehlt der Nachweis, hilft die durchgeführte Prüfung im Ernstfall wenig.
- Aufbewahren und Löschen Nachweise werden aufbewahrt, Anwesenheitsdaten nicht unbegrenzt. In den gebauten Systemen werden Check-ins nach 24 Monaten anonymisiert: Die Statistik bleibt, die Person verschwindet daraus.
Wie ein solches Vorhaben anfängt
Mit einem Gespräch über den Ablauf, nicht über Software. Danach steht ein Vorschlag in Stufen, jede mit einem Ergebnis, das benutzbar ist. Wenn ein fertiges Werkzeug reicht, sagen wir das, auch wenn dabei weniger für uns herauskommt. Schreiben Sie an kontakt@hubfox.de.
Anwendungen, die für diese Abläufe entstanden sind.
Subunternehmer- und Fahrerverwaltung
Rund 300 Fahrer und Partnerfirmen aus gewachsenen Excel-Mappen in eine Anwendung, mit versionierten Konditionen und Check-in ohne Netz.
Fahrzeug- und Fristenverwaltung
Über 100 Fahrzeuge, alle Fristen an einer Stelle gerechnet, Meldungen automatisch, acht Ausbaustufen je Standort zuschaltbar.
Revisionssichere Führerscheinkontrolle
Drei Prüfverfahren für zwei getrennte Personenkreise. Der Kamerascan hilft, gibt aber im Programm nie selbst frei.
Wo der Bedarf Standard ist, steht die Lösung schon.
Diese vier passen hier am häufigsten. Sie lassen sich einzeln nutzen und später verbinden. Die ganze Fox-Familie umfasst fünfzehn.
Erzählen Sie, was heute weh tut.
Ein paar Sätze genügen: was gemacht wird, womit es heute gemacht wird und woran es hakt. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, auch dann, wenn die Antwort lautet: dafür brauchen Sie uns nicht.