Der Nachweis liegt nicht im Ordner, sondern in Sekunden vor.
Im Handel entscheidet oft nicht das Produkt, sondern die Unterlage dazu: Zertifikat, Konformitätserklärung, Verpackungsnachweis. Und im Vertrieb entscheidet, ob alle auf demselben Stand arbeiten. Das sind die Abläufe, für die hier schon gebaut wurde.
- Gebaut für
- Groß- und Einzelhandel, Importeure, Außendienst
- Kern
- Nachweise finden, bevor jemand fragt
- Stand
- im Betrieb, als Installationsdatei ausgeliefert
- Betrieb
- im eigenen Haus, auch die KI-Unterstützung
Was in diesen Betrieben tatsächlich zu tun ist.
Keine Funktionsliste, sondern die Abläufe, an denen sich entscheidet, ob ein Werkzeug benutzt wird. Jeder davon ist in mindestens einem Projekt gebaut.
Zertifikate und Nachweise führen
Artikel und Unterlagen an einem Ort, mit Ablaufdatum und Erinnerung vorher. Ein Warenkorb stellt Zertifikatspakete zusammen, ein Link mit QR-Code gibt sie an Prüfer weiter.
Freigabe durch zwei Augen
Dokumente werden erzeugt, aber nicht allein freigegeben. Jede Freigabe ist protokolliert, und wer erzeugt hat, gibt nicht selbst frei.
Adressen recherchieren und pflegen
Recherche, Bestandsliste und Versand in einem Werkzeug statt in Suchmaschine, Excel und privatem Postfach.
Versand mit Takt und Sperrliste
Serienmails mit Textbausteinen aus dem Datensatz, Vorschau vorher, getakteter Versand, Abmeldung und Sperrliste eingebaut.
Vom Angebot zur Rechnung
Ein angenommenes Angebot wird zum Auftrag und der Auftrag zur Rechnung, ohne dass jemand Zahlen überträgt.
Gemeinsame Instanz statt Einzelplätze
Auf dem Terminalserver arbeiten alle auf demselben Stand. Ausgeliefert wird als eine Installationsdatei ohne Voraussetzungen beim Anwender.
Was davon schon gebaut ist
Ohne Firmennamen, weil die Werbeerlaubnis dafür nicht vorliegt. Branche, Umfang und Stand stehen dabei, und was nachprüfbar ist, ist nachprüfbar gemacht. Der Betriebsstand aller Anwendungen steht auf der Startseite.
Welche Pflichten hier greifen
Das Folgende ist eine Einordnung, keine Rechtsberatung. Was für Ihren Betrieb gilt, hängt von Größe, Rechtsform und Geschäft ab. Der kostenlose Pflichtenprüfer gibt in sieben Fragen eine erste Richtung, ohne Anmeldung und ohne Datenübertragung.
- Produktsicherheit Die europäische Produktsicherheitsverordnung verlangt technische Unterlagen, einen Verantwortlichen in der Union und Angaben, die sich im Zweifel vorlegen lassen. Wer sie erst bei der Nachfrage sucht, hat ein Zeitproblem.
- Verpackung und Rücknahme Für Verpackungen gelten Registrierungs- und Nachweispflichten. Auch das ist eine Unterlagenfrage, nicht nur eine Materialfrage.
- Elektronische Rechnung Im Geschäftsverkehr mit Unternehmen wird die strukturierte Rechnung zur Pflicht, gestaffelt nach Größe. Empfangen können muss man sie bereits.
Wie ein solches Vorhaben anfängt
Mit einem Gespräch über den Ablauf, nicht über Software. Danach steht ein Vorschlag in Stufen, jede mit einem Ergebnis, das benutzbar ist. Wenn ein fertiges Werkzeug reicht, sagen wir das, auch wenn dabei weniger für uns herauskommt. Schreiben Sie an kontakt@hubfox.de.
Anwendungen, die für diese Abläufe entstanden sind.
Zertifikats- und Compliance-Verwaltung
Nachweise nach GPSR und PPWR an einem Ort, mit Freigabe durch zwei Personen, QR-Links für Prüfer und Erinnerung vor Ablauf.
Vertriebswerkzeug für Außendienst und Versand
Recherche, Bestandsliste und getakteter Versand in einem Werkzeug, als gemeinsame Instanz auf dem Terminalserver.
Warenwirtschaft nach abgekündigter Branchensoftware
Altdaten übernommen, Angebot bis E-Rechnung in einem Fluss, lokal beim Betrieb.
Wo der Bedarf Standard ist, steht die Lösung schon.
Diese vier passen hier am häufigsten. Sie lassen sich einzeln nutzen und später verbinden. Die ganze Fox-Familie umfasst fünfzehn.
Erzählen Sie, was heute weh tut.
Ein paar Sätze genügen: was gemacht wird, womit es heute gemacht wird und woran es hakt. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, auch dann, wenn die Antwort lautet: dafür brauchen Sie uns nicht.