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Welche digitalen Pflichten treffen Ihren Betrieb?

Sieben Fragen, keine Anmeldung, keine Adresse, keine Übertragung: Die Auswertung läuft im Browser auf Ihrem Gerät. Heraus kommt eine Einordnung, welche Nachweis- und Digitalpflichten für Sie gelten — E‑Rechnung, Barrierefreiheit, Produktsicherheit, Prüffristen, Aufbewahrung.

Stellen Sie Rechnungen an öffentliche Auftraggeber oder an andere Unternehmen?

Bund, Land, Kommune, Eigenbetriebe — oder Geschäftskunden im Inland.

Verkaufen oder vermitteln Sie über eine Website, eine App oder ein Portal an Verbraucher?

Shop, Buchung, Terminvergabe, Kundenkonto, Vertragsabschluss online.

Wie groß ist der Betrieb?

Beschäftigte einschließlich Teilzeit, und Jahresumsatz.

Bringen Sie Produkte in Verkehr, importieren oder vertreiben Sie welche?

Eigene Herstellung, Import aus Nicht-EU-Staaten, Handel mit Verbraucherprodukten.

Gibt es Fahrzeuge, Maschinen oder Anlagen mit wiederkehrenden Prüfungen?

Hauptuntersuchung, UVV, Sicherheitsprüfung, Leitern, Tore, Regale, Elektroprüfung.

Beschäftigen Sie Personen, die dienstlich fahren, oder setzen Sie Fremdfahrer ein?

Eigene Beschäftigte mit Dienstfahrzeug, Subunternehmer, Leihfahrer.

Verarbeiten Sie besonders geschützte Daten?

Gesundheitsdaten, Mandats- oder Patientendaten, Daten von Kindern, Finanzdaten Dritter.

Noch keine Frage beantwortet.

Warum dieses Werkzeug kostenlos ist

Weil die Frage „betrifft uns das überhaupt?“ in fast jedem Erstgespräch vorkommt und sich in zwei Minuten beantworten lässt. Wer danach feststellt, dass er die Pflichten ohnehin im Griff hat, hat eine Bestätigung — und spart sich ein Gespräch. Wer feststellt, dass drei Themen offen sind, weiß, worüber zu reden ist.

Es gibt hier keine Anmeldung, keine Adressabfrage und keinen Bericht, der erst nach Eingabe einer E-Mail-Adresse erscheint. Die Auswertung steht direkt auf dem Bildschirm.

Wie die Einordnung entsteht

Aus festen Regeln, nicht aus einer Schätzung. Jede Angabe schaltet bestimmte Themen ein: Rechnungen an öffentliche Auftraggeber bedeuten E‑Rechnung nach EN 16931, ein Onlineabschluss für Verbraucher bedeutet BFSG oberhalb der Kleinstunternehmer-Schwelle, mehr als zehn prüfpflichtige Objekte bedeuten, dass eine Liste nicht mehr reicht. Genau so arbeiten auch unsere Anwendungen: nachvollziehbare Regeln statt eines Bauchgefühls, das sich nicht erklären lässt.

In der Fallstudie ist nachzulesen, wie aus solchen Pflichten eine Anwendung wird, die sie im Alltag trägt.

Erzählen Sie, was heute weh tut.

Ein paar Sätze genügen: was gemacht wird, womit es heute gemacht wird und woran es hakt. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung — auch dann, wenn die Antwort lautet: dafür brauchen Sie uns nicht.