Eine Meldestelle, die Fristen zählt, statt sie zu versäumen.
Betriebe ab 50 Beschäftigten müssen eine interne Meldestelle betreiben. Das Anspruchsvolle daran ist nicht das Postfach, sondern die Vertraulichkeit und die Fristen: sieben Tage bis zur Eingangsbestätigung, drei Monate bis zur Rückmeldung.
- Gebaut für
- Betriebe ab 50 Beschäftigten
- Rechtsrahmen
- HinSchG, Fristen nach § 17
- Anonymität
- Rückfragen ohne Offenlegung der Person möglich
- Dokumentation
- drei Jahre, danach automatisch gelöscht
Was meldefox abdeckt
Keine Funktionsliste, sondern die Abläufe, an denen sich entscheidet, ob ein Werkzeug benutzt wird oder ob daneben weiter eine Tabelle läuft.
Eingang, auch anonym
Schriftlich, mündlich oder auf Wunsch anonym. Für die Rückfrage gibt es einen Briefkasten, der dem Hinweisgeber gehört, ohne dass er seinen Namen nennen muss.
Fristen zählen mit
Die Eingangsbestätigung ist nach sieben Tagen fällig, die Rückmeldung nach drei Monaten. Beide Fristen laufen sichtbar, statt in einem Kalender zu stehen, in den niemand sieht.
Vertraulichkeit als Bauweise
Nur die benannten Personen sehen den Vorgang. Wer ihn geöffnet hat, steht im Protokoll, und das Protokoll lässt sich nicht nachträglich glätten.
Löschen nach Plan
Die Dokumentation wird drei Jahre nach Abschluss gelöscht, wie es das Gesetz vorsieht. Das geschieht von selbst und nicht, wenn jemand daran denkt.
Was dazu vorgeschrieben ist
Ohne Rechtsberatung, aber mit Fundstelle. Was hier steht, ist der Rahmen, in dem das Produkt arbeitet.
- Pflicht und Fristen Seit dem 17. Dezember 2023 gilt die Pflicht zur internen Meldestelle auch für Betriebe mit 50 bis 249 Beschäftigten. § 17 Abs. 1 HinSchG verlangt die Eingangsbestätigung binnen sieben Tagen, § 17 Abs. 2 die Rückmeldung binnen drei Monaten. Die Dokumentation ist nach § 11 Abs. 5 drei Jahre nach Abschluss zu löschen.
Ansehen, weiterlesen, fragen
meldefox hat eine eigene Adresse mit allen Einzelheiten, Abbildungen der Oberfläche und der Möglichkeit, es anzusehen: meldefox.de. Preise nennen wir nicht auf der Seite, sondern im Gespräch, weil sie am Umfang hängen und nicht an einer Liste. Fragen Sie über das Anfrageformular oder kontakt@hubfox.de.
Erzählen Sie, was heute weh tut.
Ein paar Sätze genügen: was gemacht wird, womit es heute gemacht wird und woran es hakt. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, auch dann, wenn die Antwort lautet: dafür brauchen Sie uns nicht.